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本轮罗村主场迎战劲敌威斯巴登,东切夫让里德尔和里布尔搭档中卫,许辛的连续出场定格在34场;队长比绍夫和万嫩韦奇搭档后腰,亨宁成为前腰,估计是他们三人轮换位置,而右前卫奥乌苏本赛季首次首发亮相。而我村上赛季的大腿安德里斯特和鲁普雷希特两位旧将联袂首发面对老东家。第29分钟,布雷埃尔左脚将霍尔塔斯的传球送入科尔克把守的大门,第77分钟舍尔夫的射门被封堵,万嫩韦奇补射破门!第86分钟,13-14赛季我村大腿大卫-布拉查也替补上场面对旧主,可惜已无法改变比分,最终罗村主场获胜,而卡尔斯鲁厄客场4比2大胜茨维考,领先威斯巴登3分占据第三位置。
2018年05月08日 07点05分
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Schon beim Auswärtsspiel in Karlsruhe ging der F.C. Hansa auf dem Zahnfleisch und reiste nur mit einem 16-Mann-Kader an. Eine Woche später plagten Hansa-Trainer Dotchev ähnliche Sorgen. Zwar kehrten Julian Riedel und Stefan Wannenwetsch in die Anfangsformation zurück, dafür musste der FCH aber auf Oliver Hüsing, Vladimir Rankovic, Soufian Benyamina und Tim Väyrynen verzichten, die allesamt verletzungsbedingt passen mussten.
Und wie schon gegen den KSC hatte es Hansa mit einem Team zu tun, das noch auf den Aufstiegszug aufspringen will, jedoch zuletzt etwas schwächelte. Drei Ligaspiele verloren die Hessen zuletzt, stehen aber immer noch auf dem Relegationsrang und wollten beim Gastspiel in Rostock ihre starke Offensive (70 Tore) sofort auf den Platz bringen – allerdings ohne den Top-Torjäger der Liga. Manuel Schäffler (20 Saisontore) musste kurzfristig ersetzt werden.
Dafür begann Simon Brandstetter und eröffnete um 14.05 Uhr mit dem Anstoß den 35. Spieltag. Die Gäste versuchten die ersatzgeschwächte Kogge gleich mal unter Druck zu setzen und kamen über Diawusie, der Brandstetter in Szene setzte – der erste gefährliche Abschluss der Partie. Hansa war zunächst nur mit der Arbeit gegen den Ball beschäftigt und bekam es schon zeitig in der Partie mit druckvollen Gästen zu tun, die sehr früh anliefen.
Der F.C. Hansa versuchte sich immer wieder zu befreien und selbst Akzente nach vorne zu setzen - Mike Owusu probierte es nach zehn Minuten mal aus 18 Metern. Doch mehr Gefahr ging weiterhin von den Hessen aus. Maximilian Dittgen zog einfach mal aus zentraler Position ab und verfehlte den Rostocker Kasten nur knapp. Wieder der SVWW mit einem Abschluss von Mrowca, aber Julian Riedel konnte die Situation bereinigen. Nach 17 Minuten musste dann auch Janis Blaswich zum ersten Mal angreifen und in höchster Not gegen Stephan Andrist parieren, der wohl nicht im Abseits stand.
In der 20. Spielminute folgte die nächste gute Chance für die Wiesbadener. Innenverteidiger Mockenhaupt legte schön für Diawusie auf, dessen Hereingabe Mrowca fand – der Abschluss ging jedoch über das Gehäuse. Das Tempo des SV Wehen machte der Kogge sichtlich zu schaffen. Aber trotz der vielen Ausfälle warf der FCH alles rein und hielt dagegen.
Mitte der ersten Hälfte kombinierte sich Hansa aber etwas besser in die Partie und kam direkt zur Großchance auf das 1:0. Mike Owusu kam über rechts bis in der Strafraum und hatte das Auge für Fabian Holthaus, der nur noch einschieben musste, aber die Kugel über das Tor setzte. Jetzt blieb der FCH dran und kam diesmal mit Holthaus als Vorlagengeber. Der Linksverteidiger sah den einlaufenden Breier, und legte den Ball flach hinter die Kette – Pascal Breier ließ sich diese Gelegenheit nicht nehmen und versenkte den Ball zum 1:0 für den F.C. Hansa.
Wiesbaden zeigte sich kurz geschockt und wollte wieder zu dem Spielrhythmus der Anfangsphase finden. Die Kogge war jedoch gut im Spiel und war vor allem in der Zweikämpfen stark. In der 38. Minuten eroberte sich die Dotchev-Elf wieder den Ball und plötzlich ging es ganz schnell. Stefan Wannenwetsch schickte Pascal Breier auf die Reise, der nicht lange fackelte und Wehen-Keeper Kolke aus der Distanz zur Parade zwang.
Hansa kam nach der anfänglichen Druckphase der Gäste immer besser in den 35. Spieltag der 3. Liga und erarbeitete sich die knappe 1:0-Pausenführung.
Beide Trainer sahen keinen Grund für personelle Änderungen – es ging ohne Wechsel in den zweiten Durchgang. Der SV Wehen versuchte das Tempo gleich wieder anzuziehen, die Kogge kam aber gut aus der Kabine und machte dort weiter, wo sie zum Ende der ersten Hälfte aufgehört hatte. Wehen fand keinen Weg mehr, um zum Abschluss zu kommen und biss sich ein wenig die Zähne an den Rostockern aus.
Nach 56 Minuten hatte Hansa die Chance, mit einem Konter auf 2:0 zu stellen, doch nach dem Zuspiel von Lukas Scherff konnte Moritz Kuhn gerade noch vor Bryan Henning klären. Vier Minuten später kam Henning etwas freier an den Ball und zum Abschluss, aber ein Wiesbadener Abwehrbein verhinderte den Schuss auf das Tor. SVWW-Coach Rüdiger Rehm reagierte in der Folge und wechselte offensiv. Für den defensiven Mittelfeldspieler Dams kam mit Patrick Breitkeutz ein weiterer Stürmer auf das Feld.
Noch gut 20 Minuten zu spielen im Ostseestadion und der SV Wehen erhöhte noch einmal die Schlagzahl. Stephan Andrist verzog in der 67. Minute knapp und tauchte zwei Minuten später wieder gefährlich vor dem Rostocker Tor auf – aber Julian Riedel war zur Stelle und bereinigte die Situation. Ein weiterer Ex-Rostocker hatte ebenfalls den Ausgleich vor Augen – Steven Ruprecht köpfte den Ball knapp vorbei.
Hansa brauchte wieder mehr Entlastung. Diese sollte das Team durch frische Kräfte bekommen – Dotchev brachte Grupe und Alibaz in die Partie und prompt legte der F.C. Hansa nach. Pascal Breier steckte für Lukas Scherff durch, dessen Abschluss noch von Kolke pariert wurde, aber Stefan Wannewetsch stand goldrichtig und köpfte zum 2:0 ein.
Nun wollte die Kogge den erlösenden Dreier nicht mehr hergeben und hatte nur wenige Augenblicke später die Möglichkeit, den Deckel draufzumachen, aber Scherff scheiterte an Wehens Schlussmann. Die Gäste warfen nun noch einmal alles nach vorne und wollten irgendwie zurück in die Partie kommen. Das hätte auch beinahe geklappt, denn Stephan Andrist zog nach einem missglückten Befreiungsschlag von Blaswich direkt ab, zielte aber nicht genau genug.
Doch viel mehr fiel dem SV Wehen nicht ein. Hansa verteidigte aufopferungsvoll und ließ auch in den Schlussminuten nichts mehr zu. Damit löste der FCH nach neun Spielen ohne Dreier endlich den Knoten und blieb auch im zweiten Aufeinandertreffen dieser Spie
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eit ohne Gegentor gegen die Hessen.
F.C. Hansa Rostock – SV Wehen Wiesbaden 2:0 (1:0)
Torfolge: 1:0 Breier (29.), 2:0 Wannenwetsch (77.)
F.C. Hansa Rostock: Blaswich – Nadeau, Riedel, Rieble, Holthaus – Owusu (64. Grupe), Henning, Wannenwetsch, Bischoff (76. Bischoff), Scherff – Breier (89. Berger)
SV Wehen Wiesbaden: Kolke – Kuhn, Mockenhaupt, Ruprecht, Mintzel – Diawusie (86. Blacha), Dams (61. Breitkreutz, 75. Müller), Dittgen, Mrowca, Andrist – Brandstetter
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