【Stebe】『采访』Mein Ziel ist das Masters in London
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[鲁拉]
2011年11月30日 10点11分 1
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Der 21-Jährige spricht im Exklusiv-Interview über seinen Sieg in Sao Paulo, seine Davis-Cup-Ambitionen und die Australian Open.
Von Nils Lehnebach
Cedrik-Marcel Stebe ist auf den Geschmack gekommen. Nach dem Sieg beim Challenger-Saisonfinale blickt der Senkrechtstarter in die Zukunft. Kommendes Jahr will er in die Top 50, perspektivisch zum Saisonfinale in London. Vorerst hat er aber nur einen Wunsch: Abschalten im Urlaub in Ägypten.
Sie sind in Sao Paulo mit einer Niederlage gestartet, die zweite Partie war umkämpft und ging über drei Sätze. Hatten Sie kurz an ein frühes Aus gedacht?
Stebe: Natürlich denkt man nach einem verlorenen Auftaktmatch schon mal, dass es hier schief laufen könnte. Zum Glück hat es dann aber gereicht, gegen Bachinger hatte ich nie das Gefühl, dass ich verlieren könnte. Im zweiten Satz war es ein unglückliches Break.
Weniger unglücklich war die erste Partie. Sie haben klar gegen Dudi Sela verloren – um ihn dann im Finale noch deutlicher zu schlagen. Wie geht das?
Stebe: Im ersten Match musste ich mich noch reinfinden, Platz und Bälle waren ungewohnt. Dazu der große Center Court und die Zuschauer, ich war schon nervös und konnte nicht frei aufspielen. Wir waren auch erst Samstag angereist und konnten erst am Montag das erste Mal auf dem Center Court trainieren. Es war alles etwas knapp.
Das Challenger-Masters wurde das erste Mal ausgespielt. Was bedeutet Ihnen der Titel?
Stebe: Das ist eine große Sache! Immerhin ging es gegen die acht besten Challenger-Spieler, alle haben über das ganze Jahr gut gespielt. Und es ist ein gutes Gefühl, die Saison mit einem Titel zu beenden und derart in den Urlaub zu starten.
Ihr Jahr war sehr turbulent. Eine Siegesserie auf Future-Niveau zu Beginn, die ersten ATP-Siege – und nun so ein Finale. Was bleibt davon hängen?
Stebe: Es bleiben einige Highlights in Erinnerung, andere Sachen sind aber schon verloren gegangen. Insgesamt war es eine sehr erfolgreiche Saison, die fast nicht mehr zu toppen ist. Einzelne Highlights kann ich da gar nicht rausgreifen.
Sie hatten nur im September und Oktober einen Durchhänger.
Stebe: So eine Phase gibt es immer in einer Saison, niemand kann permanent gut spielen, schließlich sind wir auch nur Menschen. Wenn man dann mal vom Kopf nicht einhundertprozentig bei der Sache ist, scheidet man direkt aus. Zudem hatte ich nach der Asien-Serie eine leichte Verletzung am Handgelenk. Auch die Tatsache, dass ich lange an den Top 100 gekratzt habe und es zunächst nicht geschafft habe, hat mir zusätzlich Druck bereitet.
Komisch, dass es dann ausgerechnet in Sao Paulo so gut lief, oder?
Stebe: Ich bin schon mit dem Ziel dahin gefahren, den Titel zu holen. Es ist ein großes Turnier und jeder will gewinnen, aber ich war positiv gestimmt und sicher, dass es was werden kann.
Sie sind jetzt die Nummer 81 der Welt. Was wollen sie kommendes Jahr erreichen?
Stebe: Ich kann auf jeden Fall die Top 50 schaffen. Über allem steht aber natürlich die Verbesserung meines Spiels. Ich werde dabei etwas mehr als zwei Drittel der Turniere auf der ATP-Tour spielen, den Rest Challenger.
Ein Erfolg beim Challenger-Finale macht sicherlich auch Lust auf das ATP-Saisonfinale in London, oder?
Stebe: Kommende Saison ist das noch keine Option, für die folgenden Jahre hingegen schon. Natürlich muss ich auf die weitere Entwicklung schauen und muss gesund bleiben, aber London ist mein Ziel.
Was tun Sie dafür, dass der Trend weiter positiv bleibt. Andere Spieler wie Tobias Kamke konnte ihre zuvor starke Saison nicht bestätigen.
Stebe: Angst, dass es bei mir eine ähnliche Entwicklung gibt, habe ich nicht. Bis März fallen mir keine Punkte raus und alles was ich hole, ist erstmal Bonus. Ich mache mir keinen Druck. Wenn ich Leistung bringe, wird es im Ranking automatisch hoch gehen.
Schon jetzt sind sie Deutschlands Nummer vier. Wann stellen Sie Ansprüche in Richtung Davis Cup?
Stebe: Darüber habe ich mir zuletzt keine Gedanken gemacht. Aber ich denke, dass ich schon in naher Zukunft nominiert werden kann.
Patrik Kühnen hat gesagt, dass er Ihnen Einiges zutraut. Sie sind im A-Kader, also dem erweiterten Kreis.
Stebe: Zuletzt habe ich nichts von ihm gehört, aber ich gehe davon aus, dass da bald was kommen wird.
Jetzt steht erst mal der Urlaub in Ägypten an. Oder sind die Australian Open schon im Hinterkopf?
Stebe: Ich denke tatsächlich schon an Australien, aber jetzt will ich erstmal richtig abschalten, damit ich dann frisch und motiviert in die neue Saison gehen kann. Allerdings möchte ich die Saison schon noch mal genau im Rückblick betrachten. Vielleicht spiele ich dieses Jahr aber auch noch die Deutsche Meisterschaft.
(Foto: Jürgen Hasenkopf)
2011年11月30日 10点11分 2
level 9
Jetzt kann ich nur ein ein bisschen verstehen....gelacht
Deutsch ist zu schwer~~[拍砖]
2012年01月17日 10点01分 3
level 9
Mein Ziel ist nur ein Job dieses Jahr
2012年01月17日 12点01分 4
level 9
什么啊看不懂T T
2012年01月21日 05点01分 5
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